Tuesday, 10. January 2012

Wäschetrockner: Pflege statt teure Reparatur

In den Weihnachtsferien hatte ich wieder einmal ausführlich Zeit, mich näher mit meinem neuen Wäschetrockner zu beschäftigen. Mit der Funktionsweise des Trockners war ich zwar schon länger vertraut, bisher hatte ich aber immer einen wichtigen Punkt verabsäumt: Die richtige und regelmäßige Pflege des Trockners.

Beste Trockenergebnisse bei gleichbleibender Energieeffizienz

Wie die Wäsche, braucht auch der Wäschetrockner ein gewisses Maß an Pflege und Reinigung. Denn eines ist sicher: Die regelmäßige Wartung des Trockners kann teure Reparaturen vermeiden. Ich empfehle daher regelmäßig die Wärmepumpe von Staub und Flusen zu befreien. Neue Wäschetrockner zeigen die Reinigungsintervalle meist selbst an und in der Bedienungsanleitung des Trockners werden oft alle notwendigen Schritte beschrieben. Sofern die Reinigung regelmäßig erfolgt, kann die Lebensdauer des Gerätes wesentlich verlängert werden. Und durch die Pflege ist außerdem gesichert, dass die Geräte auch nach längerem Gebrauch nicht mehr Strom und Zeit verbrauchen wie im Neuzustand. 

Das A&O: Regelmäßige Pflege & Milde Reiniger

Beim Wäschetrockner ist das wichtigste die Luftzirkulation. Nach jedem Trocknungsvorgang sollte deshalb das Flusensieb von Textilfasern gereinigt werden – am besten mit einem Staubsauger. Wenn das Flusensieb verklebt ist, können Sie es auch mit warmem Wasser abwaschen. Auch die Luftschlitze in der Tür und die Abdeckung des Siebschachts sollten frei von Verschmutzungen sein. Zur Reinigung verwendet man am besten eine Bürste. Negativen Einfluss auf die Feuchtigkeitssteuerung haben möglicherweise auch Waschmittelrückstände auf den Sensoren. Hier hilft abwischen.
Das Gehäuse reinigt man am besten mit einen milden Reiniger oder Seifenlauge. Verwenden Sie nie lösemittelhaltige Reiniger, Allzweckreiniger oder Scheuermittel. Wichtig: Vor der Reinigung ist unbedingt der Netzstecker zu ziehen!

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Bericht: feelia

Monday, 27. June 2011

Waschen für jeder(M)ann leicht gemacht

waschmaschine Mit modernen Hausgeräten und genauen Anleitungen, wird Hausarbeit zum Kinderspiel und ist keineswegs mehr reine Frauensache.

So ist beim Wäschewaschen das Pflegetikett eine geschätzte Hilfe. Das Etikett befindet sich in den Textilien eingenäht und jetzt auch schon gedruckt. Ein Blick aufs Pflegeetikett z.B. Schonwaschgang 30°C, und auf der Waschmaschine die richtige Taste gedrückt, lässt nichts mehr schiefgehen. Damit Sie auch sicher die richtige Taste drücken, lesen Sie die Bedienungsanleitung Ihrer Waschmaschine.

Hier eine Übersicht mit Erklärungen, was die Symbole auf der Pflegeetikette bedeuten.

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Die Angaben auf den Pflegeetiketten sind immer Maximalangaben. Wenn 60°C auf der Etikette steht, sollten Sie höchstens eine Waschtemperatur von 60°C wählen. Eine niedrigere Temperatur ist natürlich immer möglich.

Das Symbol Handwäsche bedeutet allerdings nicht, dass diese Wäsche nur per Hand gewaschen werden darf. Die meisten heutigen Waschmaschinen haben einen speziellen Hand- oder Wollwaschgang mit lauwarmen Temperaturen und sanften Waschbewegungen.

Bericht: feelia

Monday, 21. June 2010

Wie viel Energie spart 40 °C statt 60 °C?

waschmaschine Zu Großmutters Zeiten war es üblich Wäsche mit 90 °C oder mehr zu „kochen“, um möglichst saubere Wäsche zu erhalten. Die Zeiten sind zum Glück vorbei.

Bei so hohen Temperaturen wird das Gewebe extrem beansprucht und der Energieverbrauch ist enorm.

Dank moderner Waschmaschinen und –mitteln werden normal verschmutzte Kleidungsstücke auch bei niedrigeren Temperaturen sauber. Jeder Temperatursprung nach unten bringt eine Reduktion von etwa 40 % der benötigten Energie.

Wenn alle Haushalte in Österreich 100 Mal mit 30 °C statt 40 °C waschen, dann könnte ganz Österreich rund 89 Millionen kWh Strom pro Jahr sparen. Das ist in etwa so viel Energie, wie das Fernheizkraftwerk Mellach / Steiermark in 11 Tagen produziert.

Tipp: Reduzieren Sie Ihre Waschtemperatur. 40 °C statt 60 °C und 30 °C statt 40 °C sparen Ihnen Energie und Geld.

Man doing laundry

Bericht: feelia

Monday, 26. April 2010

Neue UFH Trennungsprämie

 Vor Kurzem habe ich in einem Blog über meinen „alten“ Kühlschrank-Gutschein vom Umwelt Forum Haushalt berichtet, und dass man diesen noch immer einlösen kann. Seit Anfang April gibt es nun eine weitere Aktion des UFH.

Mit der Trennungsprämie wird diesmal der Austausch von alten gegen neue, energiesparende Wasch- und Trockengeräte gefördert.

Es heißt damit: Aus alt mach neu, auch für Waschmaschinen!
Neue Geräte punkten nicht nur mit tollen Funktionen, sondern sind auch noch energiesparender als die alten.

Wer also von 1. April bis 30. Juni (Rechnungsdatum) eine energieeffiziente Waschmaschine oder einen energieeffizienten Wäschetrockner kauft, kann sich, bei gleichzeitiger Rückgabe des alten Gerätes, beim Händler eine einmalige Prämie von 100 Euro holen. Auf der Homepage des UFH (www.trennungspraemie.at) kann man den aktuellen Stand des Trennungsbudgets abfragen. Momentan stehen von den insgesamt 2 Millionen Euro noch knapp 1,4 Millionen zur Verfügung.

Deswegen mein Tipp: Nutzen Sie diese tolle Chance so bald wie möglich und helfen Sie unserer Umwelt mit energiesparenden Geräten!

 

Bericht: feelia

Monday, 15. March 2010

Wärmepumpentrockner auf der Überholspur

 Vom Energieverschwender zum Energiesparmeister
Für viele bedeutet der Beginn der warmen Jahreszeit, Wäsche wieder auf der Leine im Garten zu trocknen. Dies gilt vor allem für Menschen, die in Häusern wohnen. Für alle Städter wie mich, ist es allerdings nicht so einfach. Mit neuen energiesparenden Wärmepumpentrocknern können aber auch wir den Wäscheständer aus dem Wohnzimmer verbannen.

Da mir ein energiebewusstes Haushalten wichtig ist, habe ich mich schlau gemacht, was moderne Wärmepumpentrockner von den Vorgängermodellen unterscheidet und warum diese um so viel sparsamer sind.

Bei modernen Wärmepumpentrocknern wird die Luft zum Trocknen in einem geschlossenen Kreislauf bewegt. Dieses geschlossene System ermöglicht höchst energieeffizientes Trocknen mit der Energieeffizienzklasse A!

Bei den bisherigen Trocknern wurde die Wärme, die beim Trocknen entsteht, in den Raum (Kondenstrockner) oder ins Freie (Ablufttrockner) abgeleitet. Der Wärmepumpentrockner verwendet sie weiter. Der feuchten, heißen Luft wird die Wärme entzogen, sie kühlt ab, die Feuchtigkeit kondensiert und fließt ab. Danach wird der nun trockenen, gekühlten Luft die soeben entzogene Wärme wieder zugeführt. So steht für den Trockenvorgang wieder heiße, trockene Luft zur Verfügung, die die Feuchtigkeit der Wäsche aufnehmen kann.

Tipp: Schleudern Sie Ihre Wäsche in der Waschmaschine wenn möglich mit mindestens 1.400 Umdrehungen/Minute. Je trockener die Wäsche, desto weniger Energie ist beim Trocknen notwendig.

Auch das Magazin Konsument berichtet über die Weiterentwicklung der Wäschetrockner in seiner  Februar Ausgabe 2010. Lesen Sie mehr dazu.

Bericht: feelia

Tuesday, 16. February 2010

Musik als (Haushalts-)Wunder

 Letzte Woche war ich auf Urlaub im Süden, dort wo es langsam wieder warm wird und der Frühling beginnt. Es war traumhaft. Zurück in Österreich war bei eisiger Kälte und  Schnee der Frühlings-Eindruck leider bald verschwunden. Zudem zeigte sich bald das wahre Ausmaß an Wäschestücken, dass man in den Urlaub mitgenommen hat.

Aber zum Glück haben wir seit ein paar Monaten eine neue Waschmaschine und einen neuen Trockner! Mithilfe der Funktion „Kurzprogramm“ war die Wäsche nach schon einem Tag verschwunden. Auch der Wärmepumpentrockner der Energieklasse A hat mir Bügelzeit abgenommen, denn mit dem Schonprogramm wird die Wäsche knitterfrei. Ausserdem erspare ich mir dadurch den Wäscheständer im Wohnzimmer und vermeide Schimmelbildung an den Wänden. Dennoch blieben ein paar Kleindungsstücke zurück, die unbedingt noch einen Feinschliff durch mein Bügeleisen benötigten - und diese Vorstellung dämpfte meinen „Haushalts-Drive“ etwas. Aber nicht lange!

Der perfekte Motivations-Tipp meiner Freundin: Hausarbeit mit Musik! Diesen Rat nahm ich mir zu Herzen und legte meine Lieblingsplatte auf.

Dank Elvis Presley, Jerry Lee Lewis und moderner Funktionen bei Hausgeräten bewirkte ich ein sozusgen in kurzer Zeit ein wahres (Haushalts-)Wunder!

Bericht: feelia

Monday, 1. February 2010

Was bringen hohe Schleudertouren?

 Hatten Sie auch schon einmal Nachbarn, von denen Sie genau gewusst haben, wann sie ihre Wäsche waschen, weil das Dröhnen beim Schleudern alle Wände durchdrungen hat? Letzten Monat ist neben mir eine neue, sehr umweltbewusste Nachbarin eingezogen, die zu meiner großen Freude eine neue Waschmaschine mitgebracht hat. Sie hat mich von meinem “Schleudertrauma” befreit und mir Interessantes erzählt:

Wer beim Waschvorgang von Koch- und Buntwäsche die höchste Schleuderanzahl einstellt, sorgt gleich für zwei Vorteile: Man spart Energie und Zeit! Das Schleuderprogramm mit 1.400 Umdrehungen/min. entfeuchtet die Wäsche beispielsweise bereits um die Hälfte und trocknet sie optimal vor. So spart man Energie, weil der anschließende Trocknungsvorgang dadurch kürzer dauert. D.h. je höher die Schleuderdrehzahl der Waschmaschine desto geringer ist der Energieverbrauch beim Trocknen danach.

Die neuesten Geräte am Markt verfügen über eine Stabilisierungsautomatik oder Unwuchterkennung. Das Ergebnis dieses Kontrollsystems: extrem leise Betriebsgeräusche selbst bei Höchstschleuderanzahlen von 1600 U/min, effizientes Schleudern sowie maximale Geräteschonung.

Mit neuen Geräten werden also Nerven und Wäsche geschont!

Weitere Begriffsklärungen zum Thema Schleudern sind im Wörterbuch zu finden.

Bericht: feelia

Friday, 27. November 2009

Geräuscharm – geht das wirklich?

waschmaschine Am liebsten hätte ich eine Waschmaschine und einen Trockner, die perfekt saubere Wäsche liefern, Strom und Wasser sparend arbeiten, und flüster leise sind! Ist das nur Wunschdenken? Ich habe mich ein bisschen umgehört und bin auf folgende, vielversprechende Neuigkeiten gestoßen:

Manche neuen Waschmaschinen verfügen über eine sogenannte Antivibration. Hier handelt es sich um eine komplett neu konstruierte Seitenwand, die deutlich stabiler ist als bei früheren Modellen. So sind die Vibrationen der Waschmaschine merklich reduziert. Damit gibt es jetzt Waschmaschinen, die wirklich unauffällig und sehr leise ihre Arbeit erledigen.

Tipp: Neu am Markt gibt es auch Wäschetrockner, die für eine Installation in Bad oder Küche gedacht sind. Wer nachts waschen und trotzdem ungestört schlafen möchte, wählt die Funktion “Extra Leise”. Das reduziert das Geräuschniveau des Waschtrockners deutlich, hält aber die Wasch- und Trocknerleistung bei.

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Bericht: feelia

Thursday, 5. November 2009

Niedrig, niedriger – was ist dran an 30°C und weniger?

waschmaschine Prinzipiell bin ich ein sparsamer Mensch: Ob Zeit oder Geld, ich bemühe mich immer am Boden zu bleiben und nicht zu übertreiben. Das gelingt mir jetzt auch mit meiner neuen Waschmaschine. Besonders dann, wenn ich meine Wäsche mit niedrigen Temperaturen wasche.

Möglich ist dies, weil die Markenhersteller heute Modelle anbieten, wo Waschprogramme mit weniger als 30°C selbst gewählt werden können. Bei leicht verschmutzten Textilien wie einmal getragene Blusen oder Hemden, T-Shirt oder Sportbekleidung ist dies sehr praktisch. Denn Wäsche mit niedriger Temperatur gewaschen bringt gleich drei Vorteile:

1. Die Waschzeiten sind kürzer. Damit kann ich meine Wäsche schneller wieder tragen.

2. Der Energieverbrauch ist deutlich geringer. Mit 20°C statt mit 60°C gewaschen bedeutet bis zu ¾ weniger Strom. Damit leiste auch ich einen wertvollen Beitrag für unsere Umwelt.

3. Weniger Strom heißt niedrigere Stromrechnung. Damit bleibt mir mehr Geld.

Wichtig zu wissen ist, dass für das Waschen mit kaltem oder nur handwarmem Wasser eigene Waschmittel einzusetzen sind. Nur so kann ein gutes Waschergebnis erreicht werden. Diese Produkte sind extra gekennzeichnet.

Dass das Waschen mit niedrigen Temperaturen und dem geeigneten Waschmittel eine absolut hygienisch saubere Wäsche ergibt, belegt eine aktuelle Studie des deutschen Öko-Instituts in Freiburg. Lediglich in Zeiten von Grippe und Erkältungen ist empfohlen, mit 60°C und Waschmitteln, die Bleichmittel enthalten, zu waschen.

Lesetipp www.oeko.de/oekodoc/289/2006-008-de.pdf

Futura Messe Salzburg. Foto: Andreas Kolarik, 17.09.09

Bericht: feelia

Monday, 21. September 2009

Hausgerätetrends 2009

Wir haben uns für Sie auf der Fachmesse Futura schlau gemacht, welche Hausgeräte-Neuheiten demnächst in die Geschäfte kommen.

Futura Messe Salzburg. Foto: Andreas Kolarik, 17.09.09 Mehr als 10.000 Besucher auf der Futura sorgten mit regem Interesse für Hausgeräte.

 

 

 

 

 

PressefotoKochen mit Köpfchen: Brat- und Kochsensoren gibt es jetzt auch bei Induktionsplatten. Damit sind exakte Temperatureinstellungen von 90° C für’s Warmhalten bis hin zu 170°C für’s Frittieren bzw. noch höhere Temperaturen für’s Anbraten möglich. Außerdem „denken“ die neuen Kochplatten ökologisch mit. Sie setzen etwa bei Automatikprogrammen oder bei definierter Kochdauer nur soviel Energie ein wie nötig. Und sie nützen die Restwärme, indem sie sich automatisch abschalten.

 

Futura Messe Salzburg. Foto: Andreas Kolarik, 17.09.09Kühlen nach Wunsch – das ist mit den neuen Geräten noch einfacher. Die Temperaturzonen können ganz nach den eigenen Bedürfnissen zusammen gestellt werden – vom normalen Kühlraum, über 0°C Frischhaltezone bis hin zum Gefrierraum, Weinlagerzone und Kellerfach.

 

Futura Messe Salzburg. Foto: Andreas Kolarik, 17.09.09

Ach ja: auch für Zigarren findet sich ein geeignetes Plätzchen – mit dem perfekten Feuchtigkeitsgehalt für die Genießer unter den Zigarrenrauchern.

 

 

 

 

 

Futura Messe Salzburg. Foto: Andreas Kolarik, 17.09.09

Unter Dampf: Beim Dampfgaren und Multigaren kommt es auf die optimale Dampfverteilung im Garraum an. Und genau daran haben die Hersteller gefeilt.

 

 

Futura Messe Salzburg. Foto: Andreas Kolarik, 17.09.09

Ökologische Wäschepflege heißt sparsam im Verbrauch, aber perfekt im Ergebnis. Wärmepumpentrockner sind jetzt mit allem Komfort ausgerüstet – damit soll die Wäsche noch schonender getrocknet werden und noch glatter aus der Trommel kommen.

 

Futura Messe Salzburg. Foto: Andreas Kolarik, 17.09.09

Das neue Zauberwort beim Wäschewaschen heißt niedrige Waschtemperatur. Bereits Programme mit 30°C oder noch kälter sind so effizient, dass leicht verschmutzte Wäsche geschont und gereinigt wird. Das spart Strom und Geld. Wer von 60°C auf 30°C runterschaltet verbraucht um bis zu 75 % weniger Energie.

Futura Messe Salzburg. Foto: Andreas Kolarik, 17.09.09

Schnell, schneller, am schnellsten. Die neuen Kurzprogramme bei Waschmaschinen und Geschirrspüler sind noch effizienter.

 

 

Futura Messe Salzburg. Foto: Andreas Kolarik, 17.09.09

Geschirrspülen auf “Sparflamme”: Die neuen Geschirrspüler verbrauchen schon deutlich weniger als 10 Liter Wasser für einen Spülgang. Gleichzeitig sind die Körbe noch flexibler und größer geworden. Statt 12 Maßgedecke passen jetzt in viele Modelle schon 14 Gedecke oder umgerechnet 162 Teile. Und das bei gleichbleibenden Außenmaßen von 60 cm Breite.

 

 

Futura Messe Salzburg. Foto: Andreas Kolarik, 17.09.09

Und zum Abschluss noch eine gute Nachricht für alle, die das Putzen von Edelstahlflächen nicht mögen: Dank Spezialbeschichtung gibt es auf immer mehr Geräten keine Fingerabdrücke mehr.

Mehr Infos gibt es direkt bei den Herstellern oder auf www.bewusst-haushalten.at

Bericht: feelia

Hausgeräte Testerin

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