Was Yoga mit Hormonen zu tun hat

Das weibliche Drüsen- und Hormonsystem reagiert im Zusammenhang mit Alter, Lebensumständen und äußeren Einflüssen, wie Stress oder Angst sensibel, spür- und sichtbar. HormonYoga kann dabei viel Positives bewirken.

HormonYoga wurde von Dinah Rodrigues unter dem Begriff „Hormonelle YOGA-Therapie“ entwickelt. Die heute über 90-jährige Brasilianerin hat im Alter von 60 Jahren diese dynamische Form von Yoga entwickelt. Das Ziel dabei ist, die körpereigene Hormonproduktion anzuregen und so wechselbedingten Beschwerden entgegen zu wirken. Damit wird die Vitalität und das Wohlbefinden von Frauen gesteigert.

HormonYoga regt das weibliche Drüsen- und Hormonsystem an und fördert die Hormonproduktion auf natürliche Art und Weise.

Für die Wirkung der Übungen, die in Kombination mit bestimmter Atemtechniken und mentaler Energielenkung ausgeführt werden, ist Rodrigues selbst die beste Referenz. Diese Kombination aus energetischem Hatha- und Kundalini Yoga sowie tibetischen Energieübungen sollte so oft, wie möglich ausgeführt werden. Täglich oder mehrmals pro Woche jeweils 40 Minuten geübt, können sich schon rasch erste Erfolge einstellen. Die Schleimhäute werden wieder befeuchtet oder die aufsteigende Hitze bleibt aus.

 

Tanja Odehnal praktiziert und lehrt HormonYoga

Wie HormonYoga im Detail wirkt, beschreibt Tanja Odehnal auf ihrer Website www.yoga-leben.at

Wir geben hier einen Auszug wieder.

Körperliche Ebene

  • kräftige Muskulatur
  • verbesserte Haltung
  • erweiterte Beweglichkeit
  • modellierte Körperformen

Endokrinologische / Hormonelle Ebene

  • aktive Hormonerzeugung
  • lindert unangenehme Symptome der Wechseljahre (Hitzewallungen, Schweißausbrüche, trockene Schleimhäute, Haarausfall, brüchige Fingernägel, Unruhe, Herzrasen, Migräne, PMS, trockene Haut, verminderte Libido, Gelenksbeschwerden, Gedächtnisschwäche, Schilddrüsenunterfunktion)
  • beugt Krankheiten vor, die durch einen unausgeglichenen Hormonhaushalt hervorgerufen werden (Osteoporose und Anfälligkeit für Herz- und Gefäßerkrankungen)

Psychische Ebene

  • weniger Stresssymptome
  • verringert depressive Zustände, Beklemmungen oder Antriebslosigkeit
  • fördert gesunden Schlaf

 Tipp: Wir haben HormonYoga ausprobiert. Unsere Erfahrungen damit könnt ihr im Interview mit Tanja Odehnal hören: Podcast #2 Hormonyoga

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